Silke Möller, Malerin

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Ampelburg Band1   Ampelburg Band2   Ampelburg Band3

Neues aus Ampelburg
Band 1: Schöner geht's nicht !
 

Durch ihre Festungsmauern ist sie gut geschützt gegen mögliche Anfragen von außen. Das Wappen der Stadt Ampelburg gibt eine rote Ampel im linken Wappenfeld wieder, daneben zu sehen ist ein Stau.

 

Zur Geschichtes

Um etwa 1200 wurde die Arxburg gebaut. Zuvor stand dort eine Flutburg, die mitten ins Wasser (heute Moorgebiet) gebaut war, aber durch einen Tsunami weggeschwemmt wurde. 

Der dänische König Hotdog wurde um 1400 Eigentümer des Gebiets mitsamt der Arxburg. Er belohnte seinen Minnesänger Daniel Übelkübel 1567 mit der Herrschaft über diese Dörfer, weil er den Wettbewerb zum schlechtesten Minnesänger überhaupt gewann. Sein Erbe Peter Randsau baute um 1595 eine Kirche und ein Herrenhaus mit 3 Satteldächern. Die Grundsteine holte er von der ca. 20 km entfernten Hammerburg, weil die Arxburger ihre eigenen nicht hergeben wollten. Vorsorglich plante er rundherum eine gewaltige Drainage, die später leider als Wassergraben miss gedeutet, wieder aufgebuddelt und mit Wasser befüllt wurde. 

Dadurch wurde natürlich auch der Geheimgang vom Herrenhaus zur Kirche überflutet. Wegen dieser Bausünde wird der Gang bis heute einfach totgeschwiegen. Diesen Geheimgang hatte nämlich Graf Schummelmann buddeln lassen, damit er sich in der Kirche verstecken konnte. Dort war er vor den Greifern sicher, die ihn wegen Schummelei festnehmen wollten.

Die Randsäue waren Mitte des 18. Jahrhunderts stark verschuldet, weil keiner Ihre Musik hören wollte. So erwarb 1759 der Kaufmann Graf Schummelmann das Bauerndorf und das Herrenhaus für einen Apfel und ein Ei. Weil er 4 Wachtürme anbauen ließ, sieht es heute wie ein Schloss aus. Er handelte mit Feuerwaffen, Absinth und Leibeigenen und war der Erfinder von Internationalen Dreiecksgeschäften. 

Die Straße "Am Weinberg" heißt nicht etwa so, weil dort Weinreben angebaut wurden, sondern weil Graf Schummelmann Zoll forderte. Die Kaufmannsleute, die mit ihren Wagen zwischen der Hammerburg und Liubice hin und herfuhren, mussten stets ein Weinfass als Lösegeld abgeben. So entstand ein unterirdisches Lager für Weinfässer. Noch 1969 hat der kleine Arx in den alten Gewölben kaputte Weinfässer gefunden. 

Beim Berechnen der Fahrbahnbreite für den Bus hat sich Wilhelm Tell leider verrechnet.
Bis zur Fertigstellung der neuen Einkaufsmärkte war er der festen Überzeugung: 
"Durch diese hohle Gasse muss er kommen"

 

Der rote Drache Pepperoni

 

Wir haben jetzt Kreisverkehr - es ist aber trotzdem nicht besser geworden.

Ob es vielleicht an den Ampeln liegt?

Klimaerwärmung: Schmelzwasser im Ampelburger Tunneltal

Ritter "Jonathan der Miese" heißt so, weil er immer so schreckliche Bilder malt.

Hier eines seiner Werke:  

Das Unkenforum

Das ist doch keine Kunst!

Die Ritter der "Runden Tafel" wollten der Ampelburg ein Geschenk machen. Sie ließen Graf Schummelmann in Stein gießen und stellten ihn mitten in die Stadt. Doch leider mochten ihn die Bürger von Ampelburg nicht leiden. So bot der Hofnarr Zubillig der Stadt an, den Grafen Schummelmann für 1 Taler zu kaufen. Doch das war dem Roten Drachen Pepperoni zu billig.

 

Graf Schummelmann:

War da nicht ein Bootsbauer im Gespräch?

 

Mein Handicap ist die Blaue Muschel

 

Der Geheimgang:

Diesen Geheimgang hatte Graf Schummelmann buddeln lassen,
damit er sich in der Kirche verstecken konnte. Dort war er vor den Greifern sicher, 
die ihn wegen Schummelei festnehmen wollten. Hier ein Bild, wie 
er gerade den Eingang sucht.

 

Graf Schummelmann:

Recycling ist gut  für die Umwelt.

 

Tiefer gelegt:

Wo ist eigentlich euer Blaumann?

Der Standort musste bleiben - wir haben ihn einfach tiefer gelegt.

Die zwei Türme, (von denen nur noch einer erhalten ist)

Wieso Gewerbegebiet Nord?  Mein Kunstrasen ist doch auch schön!

 

Was ist das denn?     Wir haben jetzt Senkrecht-Parkplätze!

Die Arxburg:

Um etwa 1200 wurde die Arxburg gebaut. Zuvor stand dort eine Flutburg, die mitten ins Wasser (heute Moorgebiet) gebaut war, aber durch einen Tsunami weggeschwemmt wurde, weil sie aus Holz war. Heute steht dort eine moderne Hochburg aus Stein im Bauhausstil mit sehr nachgefragten Penthousewohnungen und Satelliten-TV.

Ich hab nichts!

Die Straße "Am Weinberg" heißt nicht etwa so, weil dort Weinreben angebaut wurden, sondern weil Graf Schummelmann Zoll forderte. Die Kaufmannsleute, die mit ihren Wagen zwischen der Hammerburg und Liubice hin und herfuhren, mussten stets ein Weinfass als Lösegeld abgeben. So entstand ein unterirdisches Lager für Weinfässer. Noch 1969 hat der kleine Arx in den alten Gewölben kaputte Weinfässer gefunden. 

Gerüchte behaupten, Wilhelm Tell sei durch den Apfelschuss berühmt geworden. 
Wahr ist jedoch, dass er eigentlich durch den 
berühmten "Schuss in den Ofen" in die Geschichte einging.

Schon lange freute sich die Ampelburger Alterspyramide  auf das neue Peter-Ranz-Haus, das 
mitten in Ampelburg auf dem Sportplatz gebaut wurde. Die Jugendlichen 
wollen jetzt auch so schnell wie möglich alt werden.
"Platz da - jetzt kommen wir!"

Die Hexe Walburga beschneidet alles, was ihr in den Weg kommt - schnipp - schnipp

 

Barocke Achse:

Ach deswegen waren die Baumkronen so teuer.

Willi und Krass waren die "Knappen bei Kasse" und versprachen Ampelburg einen schönen Einkaufsmarkt, wo jedermann einkaufen konnte. Die Ampelburger Stadtväter waren geblendet von der Vision und fragten gar nicht nach, ob die beiden Knappen überhaupt bei Kasse waren. Der fertiggestellte Einkaufsmarkt war dann auch gar nicht mehr so schön. 

Fasade:

Aber wofür brauchten Sie eigentlich die großen Holzbalken?

 

Donnerbalken:

Und hier das Allerletzte

Zentral gelegen uns stets für eine offene Kommunikation, der Abort vor der Ampelburg.
Auch für alle interessant, die schon immer mal wissen wollten, wie es darinnen aussieht.

Achtung, Satire!
Ähnlichkeiten mit tatsächlich lebenden Personen sind nicht beabsichtigt und rein zufällig.

 


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